Fachdidaktik Geschichte

Philosophische Fakultät
Professur für Geschichtsdidaktik
Zwätzengasse 3
07743 Jena
Telefon
+49 3641 9-44429
Postanschrift:
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Philosophische Fakultät
Historisches Institut
Professur für Geschichtsdidaktik
Zwätzengasse 3
07743 Jena

Die Professur der Geschichtsdidaktik stellt sich vor:

Blechschmidt, Susanne
abgeordnete Lehrkraft
Professur Fachdidaktik Geschichte
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Raum 202
Zwätzengasse 3
07743 Jena
Professur Fachdidaktik Geschichte
John, Anke, Univ.-Prof. Dr.
Professurinhaberin
Professur Fachdidaktik Geschichte
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Telefon
+49 3641 9-44438
Raum 203
Zwätzengasse 3
07743 Jena
Sprechzeiten:
als Zoom-Meeting nach Vereinbarung per E-Mail
Professur Fachdidaktik Geschichte
Lippmann, Rainer
abgeordnete Lehrkraft
Professur Fachdidaktik Geschichte
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Raum 202
Zwätzengasse 3
07743 Jena
Professur Fachdidaktik Geschichte

Welche fachlichen/fachdidaktischen Kompetenzen haben Studierende bis zum Praxissemester erworben?

Fachliche Voraussetzungen Fachdidaktische Voraussetzungen
Das Geschichtsstudium an der Universität Jena ist modularisiert. Die Studierenden müssen im Grundstudium folgende fachwissenschaftliche Module absolviert haben:

  • Einführung in das Geschichtsstudium
  • Basismodul Alte Geschichte
  • Basismodul Mittelalterliche Geschichte
  • Basismodul Frühe Neuzeit
  • Basismodul Geschichte des 19. und 20. Jahr-hunderts

m Modul Geschichtsdidaktik I erhalten die Studierenden einen Überblick über Grundfragen, Positionen und Arbeitsweisen der Geschichtsdidaktik und einen Einblick in Bedingungen, Ziele und Prozesse des historischen Lehrens und Lernens. Die Inhalte der Veranstaltungen umfassen hauptsächlich:

  • Geschichtsbewusstsein und Geschichtskultur als zentrale Kategorien der Geschichtsdidaktik,
  • Voraussetzungen und Bedingungen für historisches Lernen und Wissenserwerb,
  • Prinzipien des historischen Lernens, Kompetenzorientierung im Geschichtsunterricht,
  • Analyse von Lehrplänen und Richtlinien, Auswahl und Strukturierung von Inhalten,
  • fachbezogene Lehr- und Lernkonzepte sowie Lehr- und Lernformen,
  • ausgewählte geschichtsdidaktische Medien, Evaluation, Lernkontrolle und Leistungsbewertung.

Welche Kompetenzen sollen die Studierenden während des Praxissemesters erwerben?

Das Praxissemester ist eine Phase der ersten beruflichen Orientierung und Erprobung, in der die Studierenden die wechselseitige Verbindung von Theorie und Praxis erfahren und sinnvoll reflektieren können sowie grundlegende didaktische Handlungskompetenzen erwerben und trainieren sollen, indem sie

  • eigene Unterrichtssequenzen und ganze Unterrichtsstunden selbstständig planen, organisieren und durchführen,
  • curriculare Vorgaben und schulische Gegebenheiten entsprechend analysieren,
  • geschichtsdidaktische Medien sinnvoll auswählen und einsetzen,
  • verschiedene fachbezogene Lehr- und Lernformen gestalten,
  • problemorientierte, forschende und projektartige Lehr- und Lernprozesse erleben und selbst erproben,
  • Methoden des selbstbestimmten, eigenverantwortlichen und kooperativen Arbeitens von SchülerInnen anregen und fördern,
  • eigenes und fremdes Unterrichtshandeln didaktisch begründet reflektieren und evaluieren,
  • in Grundzügen eine berufliche Orientierung und Berufsethik entwickeln.

Welchen Beitrag leistet das Begleitseminar zum Kompetenzerwerb der Studierenden?

Das geschichtsdidaktische Begleitseminar unterstützt die Praktikanten bei der Umsetzung der didaktischen Theorie in konkretes Unterrichtshandeln und bei der Theoretisierung ihrer Praxiserfahrungen. Das Seminar

  • macht die Studierenden mit empirischen Forschungsmethoden der Geschichtsdidaktik vertraut,
  • begleitet die detaillierte Analyse von Lehr- und Lernprozessen an ausgewählten Beispielen,
  • bietet einen Trainingsort für die Planung von Unterrichtssequenzen,
  • eigenen Unterrichtsstunden und ganzen Unterrichtseinheiten und unterstützt die Ausbildung didaktischer Handlungskompetenzen,
  • diskutiert die sinnvolle Auswahl fachbezogener Lehr- und Lernformen und den angemessenen Einsatz didaktischer Medien an Fallbeispielen,
  • schafft einen Kommunikationsraum zur theoriegeleiteten Reflexion des eigenen Lehrerhandelns,
  • bietet individuelle Beratung und Unterstützung bei eventuell auftretenden Konfliktsituationen.

Welcher Beitrag wird von den fachbegleitenden MentorInnen erbeten?

Die MentorInnen

  • ermöglichen ausreichende Gelegenheiten zur Unterrichtsbeobachtung in unterschiedlichen Klassenstufen,
  • beraten und unterstützen die Studierenden bei der Planung und Durchführung von Unterricht,
  • sind offen für didaktische Theorien und ihre Umsetzung sowie Erprobung durch den Praktikanten,
  • bieten den Studierenden Freiräume zum Ausprobieren eigener Ideen,
  • geben die Möglichkeit zur Teilhabe an Unter-richtsprojekten sowie Sitzungen und Fortbildungen der Fachschaft,
  • binden die PraktikantInnen in den eigenen Unterricht (teamteaching, Übernahme von Unterrichtsphasen) ein,
  • nehmen sich Zeit zur individuellen und konstruktiven Auswertung von Unterricht,
  • unterstützen die PraktikantInnen bei ihrer beruflichen Orientierung.
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