Gedankensammlung

Curriculumwerkstatt

diagnostische Grundlagen und unterschiedliche Beratungssequenzen
Gedankensammlung
Foto: pixabay.com

Ein ansprechendes und gehaltvolles Fortbildungscurriculum zu entwickeln, ist nicht einfach, v.a. dann nicht, wenn – wie in unserem Fall – vier Akteursgruppen an der Entwicklung beteiligt sind: Wissenschaftler/innen, Lehrkräfte im Schuldienst, Fachleiter/innen und Studierende. Man ringt oft um Begrifflichkeiten, Konzepte und Abläufe, debattiert über den (Un-)Sinn bestimmter Analogien und Metaphern und stellt nicht selten Grundsatzfragen. Eine „dritte Sprache“ in „dritten Räumen“ zu finden, ist eine anspruchsvolle und gleichsam unerlässliche Aufgabe für diejenigen, die ernsthaft versuchen, Wissenschaft und Schule einander anzunähern. Aber die Anstrengungen lohnen sich! Wir haben im Zwischenzyklus zwei Module zur allgemeindidaktischen Unterrichtsdiagnostik und deren Nutzung für Beratungsgespräche fertiggestellt: „Beratungsgespräche strukturiert führen“ und „Unterrichtsdiagnostik in der Beratung nutzen“. Bei beiden Modulen haben wir auf eine hohe Anschaulichkeit gesetzt und mehrere Filme mit dem Multimediazentrum produziert: z.B.  Erklärvideos zur Einführung in diagnostische Grundlagen oder unterschiedliche Beratungssequenzen, die einerseits unterschiedliche Herangehensweisen aufzeigen, eine Beratung datengestützt zu führen, und andererseits die Möglichkeit zur Reflexion in der Fortbildung bieten. Basierend auf dem Feedback aus der Pilotierung unseres ersten Moduls in Meininingen haben wir auch Begleithefte entwickelt, in dem die wichtigsten Dinge zusammengefasst sind und das die Lehrkräfte nach der Veranstaltung mitnehmen können. Erste Blitzlichter von den Dreharbeiten sowie den Materialien sind in der Galerie  zu sehen.

Bildergalerie

Foto: Florian Hesse
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Foto: ZLB
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